Zürich sagt Ja zum 330-Millionen-Ausbau der Fernwärmeversorgung


News Redaktion
Schweiz / 28.11.21 17:02

Die Stadtzürcher Quartiere Wipkingen, Oberstrass, Unterstrass, Aussersihl sowie die Gebiete Guggach und Sihlquai können ans Fernwärmenetz angeschlossen werden. Die Stimmbevölkerung hat den dafür nötigen 330-Millionen-Franken-Kredit am Sonntag mit 84,1 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen.

Die Stimmberechtigten sagen Ja: Das städtische Fernwärmenetz kann bis 2040 auf die Quartiere Wipkingen, Oberstrass, Unterstrass, Aussersihl sowie die Gebiete Guggach und Sihlquai ausgeweitet werden. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
Die Stimmberechtigten sagen Ja: Das städtische Fernwärmenetz kann bis 2040 auf die Quartiere Wipkingen, Oberstrass, Unterstrass, Aussersihl sowie die Gebiete Guggach und Sihlquai ausgeweitet werden. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

117484 Abstimmende waren dafür, das Fernwärmenetz etappenweise von 2022 bis 2040 auszubauen, nur 22283 dagegen. Die Stimmbeteiligung lag bei 61,7 Prozent.

Die Fernwärme, die bei der Verbrennung von Kehricht ohnehin entsteht, soll mithelfen, dass die Stadt spätestens 2050 nur noch eine Tonne CO2 pro Einwohner und Einwohner pro Jahr ausstösst. Durch die Erweiterung sollen sich laut Stadt 36000 Tonnen CO2 jährlich einsparen lassen.

(sda)


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