Weltcupspringen in Titisee-Neustadt abgesagt


Roman Spirig
Sport / 04.12.18 19:08

Die äusseren Bedingungen machen den Wintersportlern weiter zu schaffen. Nun musste auch das am kommenden Wochenende vorgesehene Weltcupspringen in Titisee-Neustadt, wo ein Einzelspringen der Männer und Frauen sowie ein Teamwettkampf hätte stattfinden sollen, abgesagt werden. Regen und hohe Temperaturen verhindern die Durchführung der Wettkämpfe nahe der Schweizer Grenze.

Weltcupspringen in Titisee-Neustadt abgesagt  (Foto: KEYSTONE / EPA / DANIEL KOPATSCH)
Weltcupspringen in Titisee-Neustadt abgesagt (Foto: KEYSTONE / EPA / DANIEL KOPATSCH)

Die FIS machte vorerst keine Angaben über einen möglichen Ersatzort. An diesem Wochenende wird es jedenfalls keine andere Lösung geben. Damit wird Simon Ammann erst am übernächsten Wochenende beim Heimauftritt in Engelberg in den Weltcup zurückkehren. Der doppelte Doppel-Olympiasieger hatte zuletzt auf die beiden Springen im russischen Nischni Tagil verzichtet.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Zürich scheidet im Sechzehntelfinal aus
Sport

Zürich scheidet im Sechzehntelfinal aus

Der FC Zürich verlor auch das Rückspiel in der Europa League gegen Napoli. Auf das 1:3 daheim folgte ein 0:2 im Süden Italiens. Damit ist der Schweizer Cupsieger im Sechzehntelfinal deutlich gescheitert. Simone Verdi kurz vor der Pause und Adam Ounas eine Viertelstunde vor Schluss schossen die Tore für Napoli.

Luzerner Thomas Häberli übernimmt beim FC Luzern
Sport

Luzerner Thomas Häberli übernimmt beim FC Luzern

Der Nachfolger des beurlaubten René Weiler als Cheftrainer des FC Luzern heisst Thomas Häberli. Der 44-jährige gebürtige Luzerner kehrt damit beruflich in seine Heimat zurück.

Schweigeminute für Lawinenopfer von Crans-Montana
Schweiz

Schweigeminute für Lawinenopfer von Crans-Montana

Zwei Tage nach dem Lawinenunglück in Crans-Montana VS haben heute Donnerstag um 14.23 Uhr im Skigebiet zahlreiche Menschen mit einer Schweigeminute des Opfers gedacht. Genau zu dieser Zeit hatte sich das Unglück ereignet, das einen Pistenpatrouilleur das Leben kostete.

Zentralbahn findet dank russischer Technik Gleis-Schwachstellen
Regional

Zentralbahn findet dank russischer Technik Gleis-Schwachstellen

Die Zentralbahn (ZB) hat einen Zug mit einem Messsystem russischer Machart ausgerüstet, das während der Fahrt Daten über den Zustand der Gleise sammelt. Das erleichtert den Unterhalt und soll Kosten sparen. Erste Schwachstellen haben die Sensoren bereits ausgemacht.