Trotz Sportbühne: Tännler und Lombardi nicht in den Ständerat gewählt


Roman Spirig
Regional / 17.11.19 15:21

Die im Schweizer Sport engagierten Filippo Lombardi von der CVP und Heinz Tännler von der SVP erlitten am Sonntag im zweiten Wahlgang für den Ständerat Niederlagen.

Trotz Sportbühne: Tännler und Lombardi nicht in den Ständerat gewählt (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)
Trotz Sportbühne: Tännler und Lombardi nicht in den Ständerat gewählt (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)

Tännler, der OK-Präsident des Eidgenössischen Schwingfests in Zug und frühere Einzelrichter des Eishockeyverbandes, blieb bei der Stichwahl im Kanton Zug hinter Matthias Michel von der FDP zurück.

Im Tessin wurde der langjährige Ständerat Lombardi, der Präsident des Eishockeyklubs Ambri-Piotta, abgewählt und durch die SP-Politikerin und Bergsteigerin Marina Carobbio ersetzt.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

CKW übertrifft Vorjahresergebnis dank Einmaleffekt klar
Wirtschaft

CKW übertrifft Vorjahresergebnis dank Einmaleffekt klar

Die CKW-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2018/19 dank einem Einmaleffekt den Gewinn stark gesteigert. Der Umsatz sank allerdings wegen rückläufiger Netz- und Gestehungskostentarife.

Sperre gegen Sven Schurtenberger aufgehoben
Schwingen

Sperre gegen Sven Schurtenberger aufgehoben

Der Eidgenössische Schwingerverband ESV hat die für 2020 verhängte Sperre gegen den zweifachen Eidgenossen Sven Schurtenberger aufgehoben. Damit kann der 28-jährige Luzerner an allen Festen teilnehmen.

Die Mutter aller Klugscheisser-Spiele
International

Die Mutter aller Klugscheisser-Spiele

Vor 40 Jahren erfanden zwei kanadische Journalisten ein Quiz-Brettspiel. Erst lag es wie Blei in den Regalen, doch dann verkaufte es sich über 100 Millionen Mal in 33 Ländern: Trivial Pursuit, die Mutter aller Klugscheisser-Spiele.

Uri will 25,6 Millionen Franken in Velowege investieren
Regional

Uri will 25,6 Millionen Franken in Velowege investieren

Die Urner Regierung will das Radwegnetz im Kanton ausbauen und beantragt dafür dem Parlament einen Verpflichtungskredit über 11,2 Millionen Franken. Die Umsetzung des Radwegkonzepts als Ganzes dürfte aber mehr als doppelt so viel kosten.