Playoff-Talk


Lars Müller
Sport / 08.05.21 12:13

Der EV Zug ist zum zweiten Mal nach 1998 Schweizer Eishockey-Meister.

Playoff-Talk (Foto: KEYSTONE /  / )
Playoff-Talk
(Foto: KEYSTONE /  / )

Playoff-Talk Finalspiel 3


"Zug isch besser" - Dank 5:1 gegen Servette direkt zum Titel

Der EV Zug ist zum zweiten Mal nach 1998 Schweizer Eishockey-Meister. Die Zentralschweizer gewinnen auch Spiel 3 des Playoff-Finals gegen Genève-Servette, diesmal 5:1.


Playoff-Talk nach Finalspiel 1 - Zug-Genf (1:0)

Mit 7 Siegen in Folge hat Genf Servette den Playoff-Final schnell ereicht. Doch gestern war Schluss mit dem Siegen für Genf. Im ersten Duell bezwang der EV Zug Genf Servette mit 0:1 und führt somit die Best-of-5-Serie mit ebenfalls 1:0 an.

Alfons Spirig und Andi Imhof im Playoff-Talk 8 zum gestrigen Spiel.


Playoff-Talk nach Halbfinalspiel 3 - Zug-Lakers (1:2)


Der Finaleinzug der Zuger schien nur noch Formsache zu sein, und vielleicht war genau dies das Problem. Die Lakers unterstrichen ihre gute Moral. Zwar führten die Zentralschweizer wie erwartet die feinere Klinge, die Gäste kämpften aber heroisch und konnte sich einmal mehr auf Torhüter Melvin Nyffeler (31 Paraden) verlassen. Damit geht die sehr erfolgreiche Ära des Rapperswiler Trainers Jeff Tomlinson noch mindestens ein Spiel weiter. Zuvor hatten die Lakers achtmal in Folge gegen den EVZ verloren.

Verteidiger Daniel Vukovic gelang in der 10. Minute aus kurzer Distanz aus dem Nichts die Führung für die St. Galler. Das gab den Gästen Auftrieb, dennoch kassierten sie 204 Sekunden später nach einem Fehler von Igor Jelovac den Ausgleich. 39,3 Sekunden vor der ersten Pause brachte Nando Eggenberger die Lakers nach einem Puckverlust von EVZ-Verteidiger Santeri Alatalo erneut in Führung - es war letztendlich der entscheidende Treffer.

Zwar waren die Zuger in den ersten Minuten optisch überlegen, sie agierten jedoch zu wenig zielstrebig. In den ersten 20 Minuten brachten sie gerade mal drei Torschüsse zu Stande. Dennoch hätten sie bereits in der 1. Minute in Führung gehen müssen, als Shore und Martschini nach einem Fehler von Dominik Egli alleine auf Nyffeler loszogen, Shore jedoch danebenschoss.

Im zweiten Abschnitt schalteten die Zuger einen Gang höher, was das Schussverhältnis von 18:6 im Mitteldrittel unterstreicht. Vor allem in den letzten fünf Minuten erspielten sie sich einige gute Möglichkeiten, der starke Nyffeler liess sich aber nicht bezwingen. Derweil setzten die Lakers immer wieder Nadelstiche, Roman Cervenka kam dem 2:0 zweimal nahe (24./34.). Was die Gastgeber dann im letzten Drittel zeigten, war deutlich zu wenig. Sehr schwach war das Powerplay, in dem der EVZ in sechs Minuten wenig bis nichts zu Stande brachte. Deshalb muss er nun am Samstag nachsitzen.

50 Zuschauer. - SR Piechaczek/Wiegand, Fuchs/Obwegeser. - Tore: 10. Vukovic (Schweri, Cervenka) 0:1. 14. Hofmann (Kovar, Simion) 1:1. 20. (19:21) Eggenberger (Lehmann) 1:2. - Strafen: 0mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Wick.

Zug: Genoni; Diaz, Geisser; Cadonau, Alatalo; Schlumpf, Stadler; Zgraggen; Klingberg, Albrecht, Zehnder; Simion, Kovar, Hofmann; Martschini, Shore, Abdelkader; Leuenberger, Senteler, Bachofner; Langenegger.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Egli, Profico; Vukovic, Jelovac; Sataric, Maier; Randegger, Dufner; Clark, Cervenka, Schweri; Lehmann, Rowe, Eggenberger; Moses, Wick, Loosli; Wetter, Ness, Forrer.

Bemerkungen: Zug ohne Wüthrich, Rapperswil-Jona Lakers ohne Payr und Dünner (alle verletzt). - Zug ab 58:18 ohne Torhüter.

(sda)


Playoff-Talk nach Halbfinalspiel 1 - Zug-Lakers (6:1)


Qualifikationssieger Zug startet mit einem souveränen Erfolg in den Playoff-Halbfinal. Das Team von Trainer Dan Tangnes bezwingt die Lakers 6:1 und benötigt noch zwei Siege zum Finaleinzug.

Im Viertelfinal gegen Lugano (4:1) hatten die Lakers vier Siege aneinandergereiht und dabei defensiv überzeugt. Im ersten Halbfinalspiel wurden sie von den Zugern zunächst überrollt. Es war zu Beginn so, als würden zwei Teams aus unterschiedlichen Ligen gegeneinander spielen. Als Folge der krassen Überlegenheit gingen die Zentralschweizer bis zur 12. Minute 3:0 in Führung - Yannick Zehnder (8.), Justin Abdelkader (9.) und Lino Martschini trafen innert 249 Sekunden.

Deshalb sah sich der scheidende Rapperswiler Trainer Jeff Tomlinson genötigt, sein Timeout zu nehmen. Dies änderte zunächst nichts an der Dominanz der Zuger. Die ersten beiden Chancen in dieser Partie hatten die Lakers ausgerechnet, als sie erstmals in Unterzahl agieren mussten, und zwar durch Andrew Rowe (16.) und Marco Lehmann (17.). Beide brachten den Puck alleine vor dem Zuger Keeper Leonardo Genoni nicht im Tor unter. In der 19. Minute kam auch Roman Cervenka dem ersten Treffer der Lakers in diesem Spiel nahe.

Die St. Galler nahmen den Schwung mit und starteten gut in den zweiten Abschnitt. Nachdem sie eine 30 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl überstanden hatten, gelang den Gästen durch Kevin Clark, der den Verein Ende Saison verlassen muss, das 1:3 (31.). Kurz darauf vergab Jeremy Wick eine sehr gute Möglichkeit zum Anschlusstor. Eine weitere Überraschung der nach der Qualifikation zehntklassierten Lakers schien nicht mehr unmöglich zu sein.

Der EVZ reagierte jedoch im Stile eines Teams, das dank den vielen Siegen ein enormes Selbstvertrauen aufgebaut hat. Carl Klingberg und Jan Kovar mit einem Ablenker bauten die Führung in der 35. Minute innert 23 Sekunden auf 5:1 aus. Damit gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr und war das Spiel für den Rapperswiler Keeper Melvin Nyffeler zu Ende. Der zweite Treffer von Abdelkader (54.) war nur noch Zugabe.

Hoffnung schöpfen können die Lakers aus dem Viertelfinal, in dem sie die erste Begegnung ebenfalls hoch verloren (2:6). Andererseits sind die Zuger ein anderes Kaliber wie Lugano.

50 Zuschauer. - SR Lemelin/Salonen, Progin/Steenstra. - Tore: 8. Zehnder (Klingberg, Alatalo) 1:0. 9. Abdelkader (Martschini, Shore) 2:0. 12. Martschini (Shore, Stalder) 3:0. 31. Clark (Cervenka, Egli) 3:1. 35. Klingberg (Geisser, Zgraggen) 4:1. 35. Kovar (Diaz) 5:1. 54. Abdelkader (Martschini, Shore) 6:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Wick.

Zug: Genoni; Diaz, Geisser; Cadonau, Alatalo; Schlumpf, Stadler; Zgraggen; Klingberg, Albrecht, Zehnder; Simion, Kovar, Hofmann; Martschini, Shore, Abdelkader; Leuenberger, Senteler, Bachofner; Langenegger.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler (37. Bader); Vukovic, Jelovac; Sataric, Maier; Egli, Profico; Randegger, Dufner; Lehmann, Rowe, Eggenberger; Clark, Cervenka, Schweri; Moses, Wick, Loosli; Forrer, Ness, Wetter.

Bemerkungen: Zug ohne Thorell (überzähliger Ausländer) und Wüthrich, Rapperswil-Jona Lakers ohne Payr und Dünner (alle verletzt).

(sda)

 


Playoff-Talks nach Viertelfinalspiel 5 - Zug-Bern (5:2)


Heute wieder im Playoff-Talk Alfons Spirig und Pascal Weber. Der EV Zug hat am Mittwoch Abend mit dem 5:2 Sieg gegen Bern in der Serie mit 3:2 vorgelegt.

Der SC Bern, welcher in der Qualifikation phasenweise völlig von der Rolle war, hat sich im ¼ Finale gegen Zug wieder von einer ganz anderen Seite gezeigt.

Unsere Experten beleuchten dieses Spiel teilweise aus ganz unterschiedlichen Blinkwinkeln.


Spielbericht zum Spiel 5

Auch im fünften Spiel der Viertelfinalserie zwischen Qualifikationssieger Zug und Bern setzt sich das Heimteam durch. Den Zentralschweizern fehlt nach dem 5:2 noch ein Sieg zum Halbfinaleinzug.

In der 39. Minute gelang den Bernern durch Thierry Bader mit dem 2:3 zum zweiten Mal in dieser Partie der Anschlusstreffer. Der EVZ reagierte aber postwendend: 16 Sekunden später brachte Lino Martschini die Gastgeber wieder mit zwei Toren in Führung. Der SCB ersetzte Torhüter Tomi Karhunen schon gut drei Minuten vor dem Ende durch einen sechsten Feldspieler, doch es kam so, wie es oft kommt, Tobias Geisser erzielte vier Sekunden vor der Schlusssirene das 5:2.

Die Zuger hatten sich zunächst gut erholt gezeigt von der zweiten 2:6-Niederlage in Bern in dieser Serie. Sie dominierten die Startphase und gingen wie zwei Tage zuvor erneut in der 2. Minute in Führung, diesmal war Verteidiger Livio Stadler mit einem Schuss von der blauen Linie erfolgreich. In der 7. Minute erhöhte Dario Simion mit seinem bereits fünften Treffer in diesem Viertelfinal auf 2:0.

Die Berner nutzten dann allerdings ihr erstes Powerplay in diesem Spiel zum 1:2 (15.); Simon Moser lenkte den Puck mit dem Schlittschuh ins Tor. In der Folge bekundeten die Zuger grosse Mühe, sie retteten die Führung aber in die erste Pause. Danach fingen sie sich wieder, in der 28. Minute benötigten sie aber einen so genannten Big Save von Goalie Leonardo Genoni gegen Dustin Jeffrey, ehe Carl Klingberg für das 3:1 (33.) verantwortlich zeichnete.

Das klare Ergebnis widerspiegelt das Geschehen auf dem Eis nicht wirklich, die Berner waren ebenbürtig. Es würde nicht erstaunen, wenn der SCB am Freitag erneut zurückschlägt.

Zug - Bern 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)

0 Zuschauer. - SR Stricker/Stolc, Obwegeser/Fuchs. - Tore: 2. Stadler 1:0. 7. Simion (Hofmann, Kovar) 2:0. 15. Conacher (Powerplaytor) 2:1. 33. Klingberg (Zehnder) 3:1. 39. (38:56) Bader (Beat Gerber) 3:2. 40. (39:12) Martschini (Shore) 4:2. 60. (59:56) Geisser 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Alatalo; Heim.

Zug: Genoni; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Cadonau, Alatalo; Gross; Simion, Kovar, Hofmann; Klingberg, Albrecht, Zehnder; Martschini, Shore, Abdelkader; Leuenberger, Senteler, Bachofner; Langenegger.

Bern: Karhunen; Untersander, Beat Gerber; Andersson, Zryd; Thiry, Colin Gerber; Burren; Conacher, Jeffrey, Moser; Pestoni, Praplan, Scherwey; Elo, Heim, Bader; Berger, Neuenschwander, Sopa; Sterchi.

Bemerkungen: Zug ohne Dario Wüthrich (verletzt) und Thorell (überzähliger Ausländer), Bern ohne Ruefenacht und Sciaroni (beide verletzt). Bern von 56:57 bis 59:56 ohne Torhüter.

(sda)


Playoff-Talk nach Viertelfinalspiel 4 - Bern-Zug (6:2)

Alfons Spirig und Pascal Weber über das gestrige Spiel in Bern und über die weiteren Playoff-Partien, die im Moment laufen.


Spielbericht zu Spiel 4

Es bleibt dabei: In dieser Serie kann nur das Heimteam gewinnen. Zwei Tage nach dem 0:3 in Zug gelang dem SCB in der heimischen PostFinance-Arena erneut eine starke Reaktion. Der Cupsieger und amtierende Meister zeigte sich dabei gnadenlos effizient.

Zug legte einen Traumstart hin und ging nach nur 73 Sekunden durch Yannick Zehner in Führung, doch die Berner reagierten prompt und glichen in der 6. Minute durch Eero Elo im Powerplay aus. Der Finne, den die Berner mittels B-Lizenz von Langenthal für die Playoffs verpflichtet haben, sprang für den verletzten Schweden Jesper Olofsson ein. Inti Pestoni (14.) und André Heim (17.) erhöhten noch vor der ersten Pause auf 3:1. Drei der ersten acht Berner Abschlüsse auf das Tor von Zugs Goalie Leonardo Genoni landeten dabei im Netz.

Zug konnte im Mittelabschnitt durch den Amerikaner Justin Abdelkader (33.) zwar auf 2:3 verkürzen, doch im letzten Drittel machten sich die Zentralschweizer bei der Aufholjagd mit Strafen das Leben selber schwer. Schliesslich sorgte Berns Nationalverteidiger Ramon Untersander mit seinem dritten Tor in dieser Viertelfinalserie in der 54. Minute für die Entscheidung. Weil danach auch noch Captain Simon Moser und Cory Conacher ins leere Tor trafen, gewann der SCB die Partie wie schon im ersten Heimspiel vier Tage zuvor mit 6:2.

(sda)



Playoff-Talk nach Viertelfinalspiel 3 - Zug-Bern (3:0)


Der Spielbericht zu Viertelfinalspiel 3
Nach der 2:6-Niederlage am Donnerstag stellte sich die Frage, ob die Zuger zu "weich" sind. Davon war im dritten Viertelfinalspiel in dieser Serie nichts zu sehen. Die Zentralschweizer liessen sich diesmal den Schneid nicht abkaufen, zogen in der Defensive die richtigen Schlüsse und feierten verdient den siebenten Sieg im neunten Saisonduell.

Das 1:0 für den EVZ fiel in der 22. Minute unmittelbar nach einem Powerplay der Gäste. Der Berner Verteidiger Calle Andersson schien nicht zu realisieren, dass die Zuger wieder komplett waren, worauf der von der Strafbank zurückgekehrte Jan Kovar den Puck übernahm und Justin Abdelkader den Konter gekonnt vollendete. Nach 42 Sekunden im letzten Drittel lenkte Lino Martschini einen Schuss von Claudio Cadonau unhaltbar ab, für das 3:0 (50.) zeichnete Dario Simion erneut auf Assist von Cadonau verantwortlich. Simion erzielte bereits sein viertes Tor in diesem Viertelfinal.

Von den Bernern kam insgesamt zu wenig, um den soliden Zuger Goalie Leonardo Genoni (25 Paraden) zu bezwingen. Sie verloren nicht nur die Partie, sondern auch den Schweden Jesper Olofsson, der in der 18. Minute nach einem Check von Cadonau zunächst lange auf dem Eis liegenblieb und nicht mehr zurückkehrte. Es besteht Verdacht auf eine Gehirnerschütterung.

(sda)



Playoff-Talk nach Viertelfinalspiel 1 - Zug-Bern (4:2)


Der Spielbericht zu Viertelfinalspiel 1 - Zug schlägt Bern über weite Strecken souverän
Trotz der siebentägigen Pause benötigten die Zuger keinerlei Anlaufzeit. Sie dominierten die Startphase klar und gingen bereits nach 38 Sekunden durch Simion in Führung. In der 5. Minute glich Jan Neuenschwander nach einem Konter mit dem ersten Torschuss der Gäste zum 1:1 aus - kurz zuvor hatte er noch auf der Strafbank gesessen. Das zweite Powerplay nutzten die Zuger zur erneuten Führung (8.) - der Torschütze hiess abermals Simion, für den es der elfte Doppelpack in der höchsten Schweizer Liga war.

Überhaupt überzeugt der 26-jährige Flügelstürmer in der laufenden Meisterschaft. In der Qualifikation war er 24 Mal erfolgreich; zuvor hatte er in einer solchen nie mehr als 13 Tore erzielt. Ich wusste, dass ich besser spielen kann wie in den vergangenen Saisons und arbeitete noch härter, sagte Simion.

In der 26. Minute zeichnete mit Klingberg ein weiterer formstarker Stürmer für das 3:1 verantwortlich. Der in Überzahl wie gewohnt vor dem Tor postierte Schwede traf nach einem schönen Pass von Liga-Topskorer Jan Kovar, der schon zum 1:0 die Vorarbeit geleistet hatte. Nachdem die bissigen Berner durch Colin Gerber (36.) auf 2:3 herangekommen und gut ins letzte Drittel gestartet waren, sorgte erneut Klingberg für das 4:2 (50.). Der Skandinavier hat in seinen letzten acht Partien elf Tore erzielt. Ganz nach Wunsch verlief der Abend für die Zuger allerdings nicht: In den ersten elf Minuten schieden Yannick-Lennart Albrecht und Captain Raphael Diaz verletzt aus.

(sda)



Playoff-Pre-Talk 


Die Playoff-Serien in ihrer Statistik vor dem Start:


Zug (1. der Qualifikation) - Bern (9.)
.
Bisherige Resultate diese Saison: 2:1 (h), 1:2 n.V. (h), 4:1 (a), 7:1 (h), 5:4 (a), 2:1 (a); 16:2 Punkte.

Bisherige Playoff-Serien:
1991 (Viertelfinal): Bern - Zug 3:0 Siege.
1994 (Viertelfinal): Zug - Bern 3:2.
1996 (Halbfinal): Bern - Zug 3:1.
1997 (Final): Bern - Zug 3:1.
1999 (Viertelfinal): Bern - Zug 2:4.
2004 (Viertelfinal): Bern - Zug 4:1.
2007 (Halbfinal): Bern - Zug 4:1.
2009 (Viertelfinal): Bern - Zug 2:4.
2013 (Halbfinal): Bern - Zug 4:3.
2017 (Final): Bern - Zug 4:2.
2019 (Final): Bern - Zug 4:1.


Lugano (2.) - Rapperswil-Jona Lakers (10.)
Bisherige Resultate diese Saison: 2:5 (a), 2:4 (a), 1:0 (h), 5:2 (h), 2:4 (h), 5:0 (a); 9:9 Punkte.

Bisherige Playoff-Serien:
keine (Lugano gewann 2011 im Playout 4:0).


Fribourg-Gottéron (3.) - Genève-Servette (6.)

Bisherige Resultate diese Saison: 3:4 n.P. (a), 1:4 (h), 3:2 (h), 0:3 (a), 1:2 (h), 3:2 (a); 7:11 Punkte.

Bisherige Playoff-Serien:
2008 (Halbfinal): Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:1.
2010 (Viertelfinal): Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:3.
2016 (Viertelfinal): Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:1.


Lausanne (4.) - ZSC Lions (5.)

Bisherige Resultate diese Saison: 1:3 (a), 2:4 (h), 5:1 (h), 2:0 (a); 6:6 Punkte.

Bisherige Playoff-Serien:
2014 (Viertelfinal): ZSC Lions - Lausanne 4:3.


Spieldaten:
15.4., 17.4., 19.4., ev. 21.4., 23.4., 25.4.


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