Keine Weltcup-Punkte für Schweizerinnen


Roman Spirig
Sport / 06.12.18 18:31

Nach den Männern enttäuschten beim Weltcup-Auftakt im slowenischen Pokljuka auch die Schweizer Biathletinnen. Als Beste des helvetischen Trios klassierte sich Lena Häcki im Einzelrennen über 15 km nach vier Schiessfehlern im 43. Rang. Elisa Gasparin wurde 51., ihre jüngere Schwester Aita 61.

Keine Weltcup-Punkte für Schweizerinnen  (Foto: KEYSTONE / EPA / ANTONIO BAT)
Keine Weltcup-Punkte für Schweizerinnen (Foto: KEYSTONE / EPA / ANTONIO BAT)

Aita Gasparin war bis Rennhälfte auf dem Weg zu einem Spitzenresultat. Im zweiten Liegendschiessen handelte sich die 24-jährige Engadinerin aber drei Strafminuten ein und fiel vom 12. auf den 66. Platz zurück.

Der Sieg ging dank einer perfekten Schiessleistung an Julia Dschima, die Staffel-Olympiasiegerin von 2014 aus der Ukraine. Sie distanzierte die Polin Monika Hojnisz um knapp sechs Sekunden.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Oberägeri: Kleiner Bub mit aufmerksamem Schutzengel
Regional

Oberägeri: Kleiner Bub mit aufmerksamem Schutzengel

Ein kleiner Bub ist am Mittwochnachmittag in Oberägeri seitlich gegen einen fahrenden Linienbus gerannt. Sein Schutzengel war jedoch rechtzeitig zur Stelle: Der 6-Jährige verletzte sich nur leicht. Er wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Glarner Regierung verschiebt Einführung von E-Voting
Regional

Glarner Regierung verschiebt Einführung von E-Voting

Die National- und Ständeratswahlen im Glarnerland werden nächstes Jahr ohne die Möglichkeit von E-Voting abgehalten. Die Regierung verschiebt die geplante Einführung der elektronischen Abstimmung.

Zehn Jahre offene Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz
Schweiz

Zehn Jahre offene Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz

Vor zehn Jahren wurde die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz geöffnet. Daran haben der Kreuzlinger Stadtpräsident Thomas Niederberger und der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt an der "Kunstgrenze" erinnert.

Wenige Schweizer an Strassburger Weihnachtsmarkt
International

Wenige Schweizer an Strassburger Weihnachtsmarkt

Lediglich ein Handvoll Kunden des Schweizer Carunternehmens Eurobus waren am Dienstag in Strassburg als ein Anschlag in der Nähe des Weihnachtsmarktes verübt wurde. Verletzt wurde niemand. Vom Ereignis gar nicht betroffen ist nach eigenen Angaben Twerenbold Reisen.