Fribourg-Gottéron einen Monat ohne Killian Mottet


News Redaktion
Sport / 17.02.20 11:31

Fribourg-Gottéron muss im Kampf um die Playoffs auf Topskorer Killian Mottet verzichten.

Fribourgs Topskorer Killian Mottet fehlt seinem Team in der entscheidenden Phase der Qualifikation (FOTO: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Fribourgs Topskorer Killian Mottet fehlt seinem Team in der entscheidenden Phase der Qualifikation (FOTO: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Der Freiburger Stürmer fällt aufgrund einer Rückenverletzung einen Monat aus. Mottet sammelte in 41 Spielen 30 Skorerpunkte (15 Tore).

Bis zum Start der Playoff-Viertelfinals und der Platzierungsrunde am 7. März dauert es nicht mehr ganz drei Wochen. Die Freiburger sind bei sechs ausstehenden Spiele in der Qualifikation mit einem Punkt Vorsprung auf das neuntplatzierte Bern knapp über dem Playoff-Strich klassiert.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Lufthansa verhandelt mit deutschem Staat über Staatsbeteiligung
Wirtschaft

Lufthansa verhandelt mit deutschem Staat über Staatsbeteiligung

Die Verhandlungen zu einer möglichen Beteiligung des deutschen Staats an der Lufthansa kommen voran. Das Unternehmen ist wegen der massiven Flugabsagen in Folge der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten.

Tour de Suisse findet 2020 nicht statt
Sport

Tour de Suisse findet 2020 nicht statt

Die Tour de Suisse findet in diesem Jahr nicht statt. Die Organisatoren der Schweizer Landesrundfahrt sehen sich infolge der Coronavirus-Pandemie zu diesem Entscheid gezwungen.

US-Sängerin Selena Gomez spricht über bipolare Störung
International

US-Sängerin Selena Gomez spricht über bipolare Störung

US-Sängerin Selena Gomez (27, "It Ain't Me") hat in einer Instagram-Talkshow mit Sängerin Miley Cyrus über ihre bipolare Krankheit gesprochen.

Deutscher Wirtschaftsberater ist gegen Eurobonds
International

Deutscher Wirtschaftsberater ist gegen Eurobonds

Der Chef der deutschen Wirtschaftsweisen, Lars Feld, hat sich gegen Eurobonds ausgesprochen. Er stützte damit den Kurs der deutschen Regierung in der Debatte um die gemeinsame Finanzierung und Haftung im Zuge der Coronakrise.