Ein weiteres Coronavirus-Todesopfer im Kanton Luzern


Roman Spirig
Regional / 26.03.20 18:00

Ein 93-jähriger Mann aus der Stadt Luzern ist an den Folgen der Corona-Infektion im Spital verstorben. Er litt an mehreren Vorerkrankungen. Es ist der dritte Corona-Todesfall im Kanton Luzern, wie die Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte.

Ein weiteres Coronavirus-Todesopfer im Kanton Luzern (Foto: KEYSTONE / ANTHONY ANEX)
Ein weiteres Coronavirus-Todesopfer im Kanton Luzern (Foto: KEYSTONE / ANTHONY ANEX)

Zuvor waren bereits eine 92-jährige Frau und ein 55-jähriger Mann aus der Agglomeration an den Folgen des Virus gestorben. Im Kanton Luzern waren bis am Donnerstagmittag laut Internetseite der Gesundheitsdirektion 253 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Hotel statt Bürogebäude bei der Villa Wiesental
Wirtschaft

Hotel statt Bürogebäude bei der Villa Wiesental

Die Pensionskasse Stadt St. Gallen kann die weiteren Planungen rund um die Villa Wiesental an die Hand nehmen. Der Sondernutzungsplan ist rechtskräftig. Neben der renovierten Villa soll anstelle eines Bürogebäudes ein neues Hotel entstehen.

Wird Djokovic kampflos die Nummer 1 aller Nummern 1?
Sport

Wird Djokovic kampflos die Nummer 1 aller Nummern 1?

Wegen der Coronavirus-Pandemie sind die Tennis-Weltranglisten derzeit "eingefroren". Wie Roger Federer könnte nun auch Novak Djokovic davon profitieren.

Trump droht mit Zöllen auf Erdöl-Importe
Wirtschaft

Trump droht mit Zöllen auf Erdöl-Importe

US-Präsident Donald Trump schliesst die Verhängung von Zöllen auf Erdöl-Importe nicht aus, sollten sich die Preise für diese Rohwaren nicht stabilisieren. Falls der Erdölpreis auf dem derzeit niedrigen Niveau bleibe, würde er "sehr erhebliche Zölle" anordnen".

Berset sieht keine rasche Lockerung der Coronavirus-Massnahmen
Schweiz

Berset sieht keine rasche Lockerung der Coronavirus-Massnahmen

Eine Lockerung der Coronavirus-Massnahmen auf den 20. April hält Gesundheitsminister Alain Berset für "illusorisch". Erst wenn die Zahl der Hospitalisierungen nicht mehr ansteige, könne man daran denken.