Amazon hebt Stundenlohn in USA an und stellt neu ein


News Redaktion
Wirtschaft / 14.09.21 14:20

Der weltgrösste Onlinehändler Amazon hat in den USA seinen durchschnittlichen Stundenlohn auf 18 Dollar erhöht. Das teilte Amazon am Dienstag mit.

Zudem will der US-Konzern, der sich selbst als grösster Arbeitgeber des Landes bezeichnet, mehr als 125000 neue Mitarbeiter im Logistikbereich einstellen und dürfte damit die Marke von einer Million in den USA überschreiten. Ende Juli arbeiteten rund 950000 Menschen auf dem Heimatmarkt für das Unternehmen aus Seattle.

Allein diesen Monat will Amazon 100 Lager in den USA eröffnen. Vor drei Jahren gehörte Amazon zu den ersten Unternehmen, die einen Mindeststundenlohn von 15 Dollar zahlten. Dieser wurde im Mai auf rund 17 Dollar angehoben.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Schwyzer Gemeinden sollen beim Kindesschutz entlastet werden
Regional

Schwyzer Gemeinden sollen beim Kindesschutz entlastet werden

Die Schwyzer Gemeinden sollen die Restkosten für Kindesschutzmassnahmen künftig nicht mehr alleine bezahlen müssen. Der Kanton soll die Hälfte übernehmen. Der Regierungsrat hat am Donnerstag eine Gesetzesrevision in die Vernehmlassung geschickt.

Ungeimpft, mit Maske: Bolsonaro rechtfertigt bei UN Corona-Vorgehen
International

Ungeimpft, mit Maske: Bolsonaro rechtfertigt bei UN Corona-Vorgehen

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung mit Aussagen über sein Vorgehen in der Corona-Pandemie verwundert.

Keine Corona-Entschädigung mehr für Ungeimpfte in Deutschland
International

Keine Corona-Entschädigung mehr für Ungeimpfte in Deutschland

Bei Verdienstausfällen wegen angeordneter Corona-Quarantäne sollen in Deutschland die meisten Nicht-Geimpften spätestens ab 1. November keine Entschädigung mehr bekommen.

Bundesrat will nationale Zertifikats-Anmeldestelle für Einreisende
Schweiz

Bundesrat will nationale Zertifikats-Anmeldestelle für Einreisende

Der Bundesrat will eine nationale elektronische Anmeldestelle aufbauen, um Personen den Zugang zum Schweizer Covid-Zertifikat zu erleichtern, die sich im Ausland gegen das Coronavirus haben impfen lassen oder genesen sind. Dieser Vorschlag geht in die Konsultation.